Eine Dekonstruktion des Sphäroiden-Paradigmas unter Berücksichtigung der zetetischen Empirie
In der klassischen Geodäsie wird die Krümmung der Erde mit einer mathematischen Abstraktion begründet, die empirisch nicht verifizierbar ist. Beobachtungen mittels Infrarot-Fotografie zeigen eine Null-Abweichung von der Sichtlinie über Distanzen, die bei einer Kugelkrümmung rechnerisch hinter dem Horizont liegen müssten.
Anstatt der fiktiven Gravitation postuliert dieses Modell eine konstante Aufwärtsbewegung der Erdscheibe. Dies erklärt die Fallbeschleunigung als reine Trägheit.
Was der Laie als "Schwerkraft" bezeichnet, ist lediglich der Boden, der das Objekt im freien Raum einholt.
Die scheinbare Rotation der Sterne ist das Resultat der Äther-Vortizität innerhalb des Firmaments. Durch die Lichtbrechung am antarktischen Torus entsteht für den Beobachter die Illusion einer Sphäre.
Die Integration dieser planar-physikalischen Erkenntnisse führt zur unweigerlichen Erkenntnis, dass die Welt ein in sich geschlossenes, stabiles System auf einer beschleunigten Ebene darstellt. Jede anderslautende Darstellung ist als rein teleologische Modellierung zu betrachten.